Typische Risiken in Portfolios
„Wenn Kunden das erste Mal zu uns in die Beratung kommen, sehen wir oft bestimmte Strukturen in den Anlageportfolios“, berichtet Behneke. Anleger neigen demnach dazu, sich zu früh auf eine spezifische Assetklasse zu fokussieren – also zum Beispiel ausschließlich in Aktien, hochverzinsliche Anleihen oder Immobilien zu investieren. Damit machen sie sich jedoch von einem Markt, manchmal sogar von einer bestimmten Branche abhängig. Markteinbrüche treffen sie dann besonders hart.
„Gerade wenn Märkte schwanken, werden Anleger nervös und fragen sich, ob ihre Investments gut gewählt sind“, so Behneke. Doch Aktionismus helfe dann nicht. Vielmehr zeige sich oftmals in Krisen, wie stabil eine Anlagestruktur performt. „In der Beratung analysieren wir das Portfolio genau und helfen dabei, es krisensicher und renditestark aufzustellen. Das Ziel ist es, den Vermögensaufbau zu stabilisieren und einschätzbar zu gestalten. Marktschwankungen werden beispielsweise durch andere Assetklassen und den zeitlichen Anlagehorizont ausgeglichen. So können Anleger auch bei Marktverwerfungen entspannt bleiben.“