Kati Wilhelm überreicht „Sterne des Sports“ in Bronze

Ehrung für herausragende Vereinsprojekte

10.07.2014 - Buchholz

Voller Erwartung waren am 7. Juli die Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs „Sterne des Sports“ nach Buchholz in die Nordheide gekommen. In den Räumen des Sportvereins Blau-Weiss Buchholz erhielten die Sieger aus der Hand der Biathletin/ARD-Expertin Kati Wilhelm ihren „Stern des Sports“ in Bronze.

"Haben Sie Mut, Entscheidungen zu treffen. Und seien Sie stolz auf Ihre Entscheidungen!", appellierte Kati Wilhelm an ihre Zuhörer.

Der Wettbewerb „Sterne des Sports“, ausgerichtet von den Volksbanken und den Sportverbänden, würdigt das gesellschaftliche Engagement der Vereine. „Sportvereine sind unverzichtbar. Sie führen Menschen zusammen, und sie leisten tagtäglich große Arbeit, die für unsere Gesellschaft wichtig ist“, so Gerd-Ulrich Cohrs, Vorstand der Volksbank Lüneburger Heide eG, in seiner Ansprache.

Mit großem Interesse verfolgten die rund 160 geladenen Gäste anschließend den Vortrag von Kati Wilhelm zum Thema „Entscheidungen treffen – Ziele erreichen“. Peter Michael Zernechel vom Radiosender „ffn“ führte das anschließende Interview mit der Olympiasiegerin. Vor und nach der Siegerehrung begeisterte die „Flamenco-Gruppe“ des Blau-Weiss Buchholz die Gäste durch ihre Auftritte.

Im Rahmen der Siegerehrung stellte Zernechel alle 31 eingereichten Projekte kurz vor, bevor er die Platzierungen bekannt gab.

Den ersten Platz im Landkreis Harburg erreichte der Todtglüsinger Sportverein von 1930 e.V. Unter den Vereinen aus dem Landkreis Heidekreis ging die SG Benefeld-Cordingen als Sieger hervor. Der TuS Brietlingen von 1925 e.V. belegte den ersten Platz im Landkreis Lüneburg. Alle drei Vereine nehmen nun am Landesentscheid teil und erhalten neben der Auszeichnung eine Siegprämie von 1.500 Euro.

Die drei Siegervereine, die an diesem Abend den „Großen Stern des Sports“ in Bronze erhielten, treten nun auf Landesebene an. Sie haben am 24. November die Chance, einen „Stern des Sports“ in Silber zu erringen und - als Landessieger mit dem „Großen Stern des Sports“ in Silber – sogar in den Bundesentscheid aufzusteigen, bei dem es um die „Sterne des Sports“ in Gold geht.