Marc-Oliver Mahnke

Herausforderung? Gemeinsam meistern!

Immer auf der Suche nach einer Lösung: Marc-Oliver Mahnke über Erfolg und Partnerschaft

Meine Gesprächspartner sind Menschen, die etwas bewegen wollen, die ihre Branche kennen und Fachleute auf ihrem Gebiet sind“, erklärt Marc-Oliver Mahnke. „Ich muss ihr Geschäft verstehen, deshalb fahre ich hin zu ihnen, lass‘ mir erklären, was sie antreibt, was sie begeistert. Ich möchte ihre Entscheidungen nachvollziehen können, aber ich will auch wissen, wo sie der Schuh drückt.“

Zu seinen Kunden gehören Vertreter aller Branchen und Unternehmensformen, vom  Handwerksbetrieb über die Freiberufler, die sich mit einer Marketing-Idee selbständig gemacht haben, bis hin zum Landwirt, der gerade überlegt, ob sich die Investition in eine Biogasanlage für ihn lohnen könnte. „Für mich ist jedes Unternehmen speziell, hat in seiner individuellen  Ausprägung seinen besonderen Reiz, ob es nun zwei Mitarbeiter zählt oder 250.“

Seine  Philosophie: „Ich möchte erreichen, dass meine Unternehmenskunden langfristig erfolgreich sind. Es geht mir nicht darum, dass sie ein Geschäft glücklich abwickeln, sondern auf lange Sicht auch das nächste, das übernächste und viele weitere.“

Marc-Oliver Mahnke - Firmenkundenberater
Marc-Oliver Mahnke, Firmenkunden - betreuer der Volksbank Lüneburger Heide, bei einem Kunden: Das Foto zeigt ihn bei der Verkostung von Obst und Gemüse. Foto: Andreas Tamme

Marc-Oliver Mahnke hat seinen Beruf von der Pieke auf gelernt. 1987 begann er seine Ausbildung bei der Volksbank Bleckede, die damals 15 Mitarbeiter zählte. Doch nach einigen Fusionen – so 1990, zur Wendezeit, mit der Raiffeisenbank Brahlstorf und mit der Spar- und Darlehnskasse Dahlenburg – wurde aus der kleinen Ortsbank eine Filiale der Volksbank Lüneburg und schließlich der Volksbank Lüneburger Heide.

„Das ging nicht immer ohne Reibungen vonstatten“, erinnert sich Mahnke, der seit fast 30 Jahren in der direkten Kundenberatung tätig ist. „Aber gerade daraus habe ich eine Menge für meine Berufspraxis mitgenommen.“ Natürlich will Marc-Oliver Mahnke so eine Situation
nicht herbeireden. Aber: „In schlechten Zeiten lernt man mehr als in guten“, so seine Erfahrung. Eine Sichtweise, die im ersten Moment überrascht, dann aber überzeugt. „Wenn es in einer Firma mal nicht so läuft, wie es soll, wenn sich Probleme häufen und es  sprichwörtlich eng wird, bekomme ich einen neuen Blick auf die Dinge. Wie gehe ich damit um? Wie kommt der Firmenchef, der mein Kunde ist, damit klar? Legt er alle Karten auf den Tisch?“ Wer sich meldet, macht sich frei, so eine weitere Erfahrung Mahnkes. Soll heißen: Wer mit seinen Problemen nicht hinter dem Berg hält, sondern offen damit umgeht, legt den Grundstein für Vertrauen – „und gibt mir als seinem Berater die Chance, gemeinsam mit dem Unternehmer einen Weg, eine Lösung zu finden.“ Denn darauf ist der langjährige Unternehmensbetreuer spezialisiert. Er hält das Bild von der Bank, die ihren Kunden einen Schirm anbietet, wenn die Sonne scheint, ihn aber wieder zurückhaben will, wenn es regnet, für falsch. „Als Genossenschaftsbank setzen wir auf Stetigkeit, konstante Geschäftspolitik und Verlässlichkeit. Wir begleiten unsere Kunden – oft über Jahrzehnte und Generationen hinweg – sowohl in erfolgreichen wie auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.“

Positive Entwicklungen begleiten

Marc-Oliver Mahnke ist von seiner Aufgabe begeistert, schätzt seine Arbeit als spannend und
abwechslungsreich. Dabei ist es das Schönste zu sehen, wie sich Unternehmen positiv entwickeln. „Vor bald fünfzehn Jahren habe ich als Unternehmensbetreuer die Begleitung eines Unternehmens übernommen, in dem nur die beiden Inhaber gearbeitet haben. Die Marketing-Idee, die dahinter steckte, hat gezündet, jetzt arbeiten 40 Angestellte in der Firma“, berichtetet er. „Das ist auch für mich ein Ansporn.“

So wie seine Kunden ist auch er in der Region verwurzelt. Aufgewachsen in Bleckede, lebt er heute mit seiner Ehefrau und zwei neun- und zwölfjährigen Söhnen in Neetze und  bezeichnet sich selbst als Familienmensch. Sportlich aktiv, hat er seinen Söhnen die eigene Begeisterung für Tennis weitergegeben. Aber auch Schwimmen, Skifahren und Tauchen sind seine Leidenschaft. Und sieht Parallelen zu seiner Aufgabe bei der Volksbank: „Beim Tauchen geht man immer zu zweit ‘runter. Man braucht einen Partner, auf den man sich verlassen kann, der einen, wenn’s drauf ankommt, mit Luft aus der eigenen Sauerstoffflasche versorgt.“ Es ist dieses partnerschaftliche Miteinander, das für ihn und seine Kunden den Ausschlag gibt.


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